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Elvaco LoRaWAN Füllstandssensor

Elvaco LoRaWAN Füllstandssensor

Mit bewährter Elsys Technologie Container, Schächte & Zisternen effizient überwachen

Für Stadtwerke und Industrie ist die zuverlässige Überwachung von Containern, Schächten und Zisternen enorm wichtig – egal ob es um Abfall, Abwasser oder Regenwasser geht. Manuelle Kontrollen sind dabei nicht nur zeitaufwendig und fehleranfällig, sondern auch teuer. Ein moderner Füllstandssensor schafft hier Abhilfe: Technologien wie Ultraschall liefern präzise Daten, ohne dass jemand vor Ort sein muss.


Mit einem LoRaWAN Füllstandssensor wird die Lösung noch smarter. Berührungslos messend, batteriebetrieben und flexibel montierbar. Diese speziellen Sensoren liefern Echtzeitdaten auch aus schwer zugänglichen Bereichen, ermöglichen bedarfsgerechte Leerungen, reduzieren Betriebskosten durch wegfallende manuellen Begehungen und Zwei-Personen-Absicherung auf ein Minimum. Gleichzeitig erhöhen sie die Sicherheit, etwa mit zuverlässigen Frühwarnungen bei Hochwasser.

 

Technologien im Überblick – Ultraschall, kapazitiv & hydrostatisch

Ein Füllstandssensor kann auf verschiedene Technologien setzen – je nach Medium, Einsatzort und Genauigkeitsanforderung.

  • Ultraschall-Füllstandssensor: Arbeitet berührungslos, misst den Abstand zur Flüssigkeitsoberfläche per Schallwellen und eignet sich ideal für Anwendungen in Zisternen, Wassertanks, Containern oder Schächten. Typisch ist die Nutzung als Ultraschall Füllstandssensor – besonders beliebt, weil robust, flexibel und universell einsetzbar. 
  • Radar-Füllstandssensoren: Arbeiten berührungslos mit elektromagnetischen Wellen (Mikrowellen) und eignen sich besonders für anspruchsvolle Einsatzbedingungen, bei denen Ultraschall an physikalische Grenzen stößt – etwa bei Dampf, Kondensat, Schaum oder in Außenbereichen. Radar-Sensoren messen zuverlässig auch durch nicht-leitende Materialien oder Schutzgehäuse hindurch und ermöglichen eine geschlossene, wartungsarme Installation. 
  • Kapazitive Füllstandssensoren: Reagieren auf Veränderungen der elektrischen Kapazität und sind für bestimmte Flüssigkeiten und Feststoffe geeignet. Sie benötigen oft direkten Kontakt und sind dadurch weniger flexibel in feuchten oder aggressiven Umgebungen. 
  • Hydrostatische Füllstandssensoren: Messen den Druck, den eine Flüssigkeitssäule auf den Sensor ausübt. Bewährt in klassischen Anwendungen wie Abwassertanks oder industriellen Flüssigkeiten, aber wartungsintensiver.


Gerade für Stadtwerke und Industrie sind berührungslose Systeme im Vorteil. Keine Ablagerungen, weniger Wartung, flexible Montage und hohe Betriebssicherheit.

 

LoRaWAN als Gamechanger für Füllstandsmessung in Stadtwerken & Industrie

Ein LoRaWAN Füllstandssensor hebt klassische Messtechnologien wie Ultraschall, kapazitiv oder hydrostatisch auf ein neues Level. Ergänzend kommt moderne Radartechnologie zum Einsatz, die besonders in anspruchsvollen Außenbereichen Vorteile bietet. Die Kombination aus smarter Funkübertragung und robuster Sensorik macht den Unterschied im täglichen Betrieb:

  • Batteriebetrieb: Bis zu 5 Jahre Laufzeit, auch bei kurzen Messintervallen. 
  • Flexible Installation: Funktioniert unabhängig vom Stromnetz, keine 230V-Anschlüsse nötig. 
  • Echtzeitdaten: Füllstände von Schächten, Containern oder Tanks jederzeit verfügbar – Leerungen nach Bedarf statt nach starren Intervallen. 
  • Mehr Technologievielfalt: Neben Ultraschall stehen auch Radarsensoren zur Verfügung, die nicht nur präzise Distanzen messen, sondern auch durch Materialien wie Gips oder Gehäuse hindurcharbeiten. 
  • Nahtlose Integration: Direkter Anschluss an bestehende IoT- oder Smart-Metering-Systeme für ein ganzheitliches Monitoring.


Das Ergebnis:
Abfall- und Wasserstände werden zuverlässig überwacht, Risiken wie Überfüllungen oder Hochwasser rechtzeitig erkannt und Betriebsabläufe deutlich effizienter gesteuert.

 

Praxis-Use Case mit Elvaco: Schächte & Container

Die manuelle Kontrolle von Schächten, Wasserständen oder Müllcontainern ist für viele Stadtwerke und Industrieunternehmen ein tägliches Problem. Sie ist ineffizient, zeitaufwendig und fehleranfällig – besonders, wenn mehrere Standorte überwacht werden müssen. Hier zeigt sich die Stärke moderner Lösungen: Mit einem Ultraschall-Füllstandssensor aus der Elsys-ELT-Reihe werden Abstände und Füllstände präzise erfasst – je nach Modell mit einem Messbereich von 0,3 bis 5 Metern oder 0,3 bis 10 Metern (Auflösung 1 mm).

Die Messwerte werden per LoRaWAN Füllstandssensor zuverlässig übertragen, auch an schwer zugänglichen Orten ohne Stromanschluss. Der Nutzen ist direkt spürbar: Leerungen erfolgen nur dann, wenn Container tatsächlich voll sind, anstatt nach starren Intervallen. Das spart Kosten, optimiert den Personaleinsatz und erhöht zusätzlich die Sicherheit – etwa durch eine frühzeitige Warnung bei steigenden Wasserständen in Schächten.

 

Elvaco Produkte im Fokus – mit Sensorik von Elsys

Für diese Anwendungen bietet Elvaco – gemeinsam mit der Schwestergesellschaft Elsys – zwei besonders robuste Modelle:

  • Elsys ELT LoRa: Ein kompakter Außensensor im IP67-Gehäuse, ideal für anspruchsvolle Umgebungen. Er misst analoge oder digitale Signale externer Sensoren und verfügt zusätzlich über interne Sensoren für Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Beschleunigung und atmosphärischen Druck. Die Batterielaufzeit liegt bei bis zu 10 Jahren. 
  • Elsys ELT Ultrasonic 10m LoRa: Speziell für die Messung von Wasserständen, Müllcontainer-Füllständen oder Zisternen entwickelt. Der Ultraschall-Füllstandssensor liefert präzise Werte, ist batteriebetrieben und erreicht eine Lebensdauer von bis zu 5 Jahren. 
  • Elsys ELT Abstandsradar LoRa: Ein Radarsensor im IP67-Gehäuse für Distanz- und Füllstandmessung. Er nutzt pulskoherente Radartechnologie, misst Distanzen von 0,15–15 m und funktioniert auch durch Materialien wie Gips oder Schutzgehäuse hindurch. Ideal für Smart Parking, Füllstandüberwachung und Außenbereiche. Zusätzlich erfasst er Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Beschleunigung.


Die Modelle lassen sich einfach per App konfigurieren, verfügen über lange Batterielaufzeiten und können nahtlos in bestehende LoRaWAN-Netze – einschließlich qualifiziertes Elvaco Gateway und Netzwerkserver – integriert werden.

 

Hoher Mehrwert für Stadtwerke & Industrie

Der Einsatz eines LoRaWAN Füllstandssensors zahlt sich für Stadtwerke, Versorger und Industrie doppelt aus:

  • Effizienzsteigerung: Container und Schächte werden nur nach Bedarf geleert – keine unnötigen Fahrten. 
  • Nachhaltigkeit: Weniger Lkw-Touren bedeuten weniger Emissionen und geringere Umweltbelastung. 
  • Sicherheit: Ein Frühwarnsystem für Schächte und Hochwasser sorgt für mehr Betriebssicherheit. 
  • Wirtschaftlichkeit: Die Investition amortisiert sich schnell, da Betriebskosten nachhaltig gesenkt werden.

So wird aus einem klassischen Füllstandssensor eine IoT-Lösung, die Prozesse automatisiert, Kosten reduziert und die Betriebssicherheit deutlich erhöht.

 

Jetzt beraten lassen! Erfahren Sie, wie Elvaco LoRaWAN Füllstandssensoren mit Elsys Technologie Ihre Abläufe effizienter und nachhaltiger machen.

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FAQ – Häufige Fragen zu Füllstandssensoren

 

Was ist ein Füllstandssensor?

Ein Füllstandssensor misst, wie voll ein Behälter – etwa ein Wassertank, eine Zisterne oder ein Container – ist. Er liefert präzise Daten zum aktuellen Füllstand und ersetzt die manuelle Kontrolle.

 

Wie funktioniert ein Ultraschall-Füllstandssensor?

Ein Ultraschall-Füllstandssensor sendet Schallwellen aus, die an der Oberfläche einer Flüssigkeit oder eines Materials reflektiert werden. Aus der Laufzeit der Signale berechnet er den exakten Abstand und damit den Füllstand.

 

Welche Methoden gibt es für die Füllstandsmessung?

Neben Ultraschall kommen auch Radar-, kapazitive und hydrostatische Verfahren zum Einsatz. Ultraschall ist berührungslos und flexibel, kapazitive Sensoren messen über Materialeigenschaften, hydrostatische über den Druck der Flüssigkeit.

 

Welche Vorteile bietet ein LoRaWAN-Füllstandssensor?

Ein LoRaWAN-Füllstandssensor überträgt Daten drahtlos über weite Strecken, funktioniert batteriebetrieben (bis zu 5 Jahre) und benötigt keinen 230V-Anschluss. Er eignet sich besonders für schwer zugängliche Orte.

 

Für welche Anwendungen eignet sich ein Füllstandssensor besonders?

Typische Einsatzbereiche sind Zisternen, Wassertanks, Schächte, Abwasseranlagen oder Container in der Industrie. Mit LoRaWAN lassen sich diese Werte in Echtzeit aus der Ferne überwachen.

 

Wie lange hält die Batterie eines Füllstandssensors?

Die Batterielaufzeit liegt je nach Modell, Sendeintervall und Umgebung bei bis zu 10 Jahren. Damit sind die Sensoren nahezu wartungsfrei.

 

Was sind die Nachteile der Ultraschall-Füllstandsmessung?

Ultraschallsensoren können bei starkem Schaum, extremen Temperaturen oder ungünstiger Montage ungenaue Werte liefern. In der Praxis lassen sich diese Effekte aber durch richtige Platzierung und Kalibrierung minimieren.

 

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